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Turnierberichte Urs Freitag | 17.04.2026 12:05 Uhr | 11x Gelesen

Bericht EM in Spanien Gandia 2026

U-16 EM, 78 Teilnehmer  (Jenson Schmid)

Jenson Schmid zeigte in der Gruppenphase eine sehr überzeugende Leistung und gewann alle drei Gruppenspiele ohne Frameverlust. Trotz einer anspruchsvollen Ausgangslage gelang ihm damit ein perfekter Start in die Europameisterschaften. Aufgrund der Gruppenkonstellation musste er erst in der KO Phase der letzten 32 antreten, wo er ebenfalls einen souveränen 3:0 Sieg erzielte.
Im Achtelfinal, der erst spät am Abend begann und nach Mitternacht endete, schlichen sich jedoch Ungenauigkeiten in sein Spiel ein. Diese nutzte sein Gegner konsequent aus, so dass Jenson das Spiel mit 1:3 verlor. Das Turnier endete für ihn damit auf dem sehr guten 9. Rang. Die späte Ansetzung des Spiels stellte sicher einen zusätzlichen Faktor dar, mit dem sein Gegner besser umgehen konnte. Der Pole Hubert Micherdziński erwies sich als sehr solider Spieler, dennoch wäre ein anderes Resultat durchaus möglich gewesen.
Der Titel ging an den Polen Krzysztof Czapnik. Auffällig war, dass ab dem Achtelfinal kein Spieler von den britischen Inseln mehr vertreten war. Mit drei Polen, einem Serben, einem Armenier, einem Ungarn, einem Ukrainer und einem Österreicher dominierten Spieler aus östlichen Europa das Turnier.

Gruppenspiele
Jenson Schmid – Callum Wheatley (Irland)              2:0    51:10, 55:17
Jenson Schmid – Bartos Sukevic (Littauen)              2:0    41:26, 71:30
Jenson Schmid – Ryan Dornan (Nordirland)            2:0    64:54, 55:40

KO Last 48 (Nummer 8)
Jenson Schmid – Andrei Rusen (Rumänien)           3:0    71:9, 67:4, 69:56                                      Last 32
Jenson Schmid - Hubert Micherdziński (Polen)      1:3     58:47, 1:83, 43:60, 24:60 (HB 42)        Last 16

U-18 EM, 98 Teilnehmer (Jenson Schmid)
Der Start in die U 18 EM gelang Jenson ausgezeichnet. Nach einem hart umkämpften ersten Frame gegen den Deutschen Jan Kauber gewann er die Partie klar mit 3:0, wobei ihm in den folgenden Frames Breaks über 50 Punkte gelangen. Auch das zweite Gruppenspiel entschied er deutlich mit 3:0 für sich.
Im letzten Gruppenspiel ging es um den Gruppensieg. Gegen den starken Schotten Steven Wardropper setzte sich Jenson überraschend, aber verdient mit 3:1 durch und überzeugte dabei mit mehreren 30er Breaks.
In der ersten KO Runde konnte er jedoch nicht an diese Leistungen anknüpfen und verlor mit 1:3. Den ersten Frame gewann er noch souverän mit einem 51er Break, der zweite Frame ging nach einem engen Verlauf auf Schwarz verloren. In der Folge dominierte der Gegner die Partie. Angesichts der starken Gruppenphase durfte man sich hier durchaus ein besseres Abschneiden erhoffen.
Gruppenspiele
Jenson Schmid – Jan Kauber (Deutschland)                   3:0    62:51, 80:30 (HB 55), 80:6 (HB 50)
Jenson Schmid – Georgi Terziyski (Bulgarien)                3:0    52:17, 88:17, 73:32
Jenson Schmid – Steven Wardropper (Schottland)       3:1    47:32, 60:15, 37:63, 82:59                       KO Last 48 (Nr 12)
Jenson Schmid – David Nistor (Rumänien)                    1:3    65:13 (HB 51), 48:53, 11:48, 5:78 (HB 57)    Last 32

U-21 EM, 100 Teilnehmer (Jenson Schmid)
In der U 21 Kategorie konnte Jenson nicht an die Leistungen der jüngeren Altersklassen anknüpfen. Er verlor zwei der drei Gruppenspiele und verpasste damit die Qualifikation für die KO Phase knapp.
Das erste Spiel verlief sehr ausgeglichen. Im zweiten Match erzielte Jenson mit einem Break von 76 Punkten das höchste Break der gesamten Schweizer Delegation. Gegen den Polen Sebastian Milewski war jedoch wenig auszurichten, der die Partie sehr souverän mit 3:0 gewann. Insgesamt verlief die U 21 EM enttäuschend, zumal im ersten Spiel lediglich ein Frame zum Weiterkommen fehlte
Gruppenspiele
Jenson Schmid – Ilja Zubanov (Littauen)                   2:3    53:75, 65:52, 21:72, 68:28 (HB 55), 17:59
Jenson Schmid – Larss Dunajevskis ((Lettland)        3:0    80:6, 89:17 (HB 76), 85:11
Jenson Schmid – Sebastian Milewski (Polen)           0:3    29:60, 1:65 (HB 59), 8:61

Herren EM 180 Teilnehmer (Jenson Schmid, Risto Väyrynen, Jonni Fulcher, Alain Vergère)
Jenson erlebte ein ähnliches Szenario wie in der U 21. Im ersten Spiel unterlag er Christian Richter nach einer zwischenzeitlichen 2:1 Führung im Entscheidungsframe auf die letzte Schwarze mit 2:3, was entsprechend enttäuschend war. Die weiteren Gruppenspiele brachten einen Sieg und eine Niederlage, was nicht für das Weiterkommen reichte.
Jenson Schmid – Christian Richter (Deutschland)          2:3    42:67, 71:38, 60:8, 11:73 (HB 54), 60:70
Jenson Schmid – William Bjerregaard (Dänemark)        1:3    42:49, 0:118 (HB 87), 52:51, 64:23
Jenson Schmid – Jan Matejicek (Tschechien)                  3:0    73:13, 69:39, 60:46

Risto verlor sein erstes Spiel gegen den Belgier Oliver Pechenart mit 0:3. Die Partie bot mehrere Möglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Nach einem klaren Sieg gegen Conor Mahon war klar, dass für die Qualifikation ein Erfolg gegen den starken Polen Pawel Rogoza nötig gewesen wäre. Dieser gewann jedoch souverän mit 3:0.

Risto Väyrynen – Oliver Pechenart (Belgien)          0:3    53:57, 21:73, 14:55
Risto Väyrynen – Conor Mahon (Isle of Man)        3:0    65:22, 73:23 (HB 54), 80:4
Risto Väyrynen – Pawel Rogoza (Polen)                   0:3    9:56, 32:71, 28:67

Jonni Fulcher qualifizierte sich nach einem äusserst spannenden Gruppenverlauf für die letzten 96. Zwei seiner Matches dauerten jeweils über vier Stunden. Im entscheidenden Spiel unterlag er spät in der Nacht dem ehemaligen Profispieler John Sutton, der sich in einer taktisch geprägten Partie als minimal stabiler erwies. Dank der Resultate aus den Parallelspielen reichte es dennoch für das Weiterkommen.
In der KO Phase zeigte Jonni zunächst eine starke Leistung und gewann sein Spiel mit 3:1. In der nächsten Runde unterlag er jedoch einem sehr soliden Gegner mit 1:4. Ein Weiterkommen wäre möglich gewesen, der Gegner erwies sich jedoch als konstanter.

Jonni Fulcher – Philipp Koch (Österreich)              3:1   
28:76, 72:35 (HB 57), 69:17, 58:45
Jonni Fulcher – Sven-Goran Maier (Kroatien)        3:2   
38:86, 61:52, 69:38, 30:87, 86:41
Jonni Fulcher – John Sutton (Irland)                       2:3   
74:43, 49:63, 17:55, 62:33, 65:31

Alain startete mit einem klaren Sieg in das Turnier. Das zweite Spiel war von zahlreichen Fehlern auf beiden Seiten geprägt und fand unter schwierigen Tischbedingungen statt. Trotz allem setzte sich Alain durch und gewann auch das letzte Gruppenspiel, womit er als Gruppensieger direkt für die letzten 64 gesetzt war.
In der ersten KO Runde traf er auf Denys Khmelevskyi aus der Ukraine. Dieser startete mit einem herausragenden 96er Break. Alain konnte zwar einen Frame auf die Farben gewinnen, fand danach jedoch nicht mehr zu seinem Spiel. Damit endete die EM für ihn trotz einer sehr guten Gruppenphase ohne Sieg in der KO Runde.

Alain Vergère – Victor Palomba (Italien)           3 :0    62:16, 68:25, 64:57
Alain Vergère – Alfie Davies (Wales)                3 :2    38:47, 56:7, 69:16 (HB 64), 6:80, 35:4
Alain Vergère – Patrik Tiihonen (Finnland)       3 :1    1:68, 65:55, 54:33, 61:11

KO Last 96 (Alain Vergère, Nr 35; Jonni Fulcher, Nr 73)
Jonni Fulcher – Darryl Hill (Isle of Man)                        3:1    69:30, 65:17, 0:95 (HB 55), 67:17                               Last 96
Jonni Fulcher – Daan Leyssen Janssens (Spanien)      1:4    9:55, 75:22, 74:12, 70:23, 68:22                                  Last 64
Alain Vergère – Denys Khmelevsky (Ukraine)              1:4    0:96 (HB 96), 70:55, 19:60 (HB 52), 33:67, 12:62      Last 64

 

 
 
           
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