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Turnierberichte Erich Salzmann | 15.10.2023 19:13 Uhr | 361x Gelesen

Team Schweizer Meisterschaft, Qualifikation

Vor einem Jahr hatten sich noch 14 Teams für die Team-SM angemeldet. Diesmal gab es gleich einen Sprung auf 20 Teams. Zum einen traten zum ersten Mal auch in Wittenbach (St.Gallen) 4 Teams zum Wettkampf an, zum anderen waren es in Vetroz 8 statt nur 6 Teams. Eine sehr erfreuliche Zunahme. Es wäre toll, wenn im nächsten Jahr noch weitere Turnierorte mit von der Partie wären.

Vetroz

In Vetroz wurde in zwei Gruppen gespielt, wobei die jeweilige  Favoritenrolle offensichtlich zugeordnet werden konnte. Das Team Fulcher/Väyrynen/Wenger gewann alle drei Partien ohne Frameverlust, und erzielte mit 93 das höchste Break des Tages, und das erst noch im Doppel. Das Team Favre/Martinet sicherte sich den zweiten Gruppenplatz.
In der anderen Gruppe gewannen die Teams Vergère/Kocamaz und Baltus/Martins ihre ersten beiden Partien mit jeweils 5:0. In der abschliessenden Direktbegegnung gelang es dem Team Baltus/Martins, nach einem 0:2 Rückstand, dank dem Framegewinn im Doppel, den Favoriten den erste Frame abzunehmen. Dabei sollte es aber bleiben. Mit einem 4:1 Sieg buchten auch Vergère/Kocamaz ihren Platz in der Endrunde.

Hier geht es zur Match-Tabelle.

Basel

Die ersten beiden Runden in Basel gingen an die Teams Wegmann/Schmid/Schmid und Kälin/Ogasawara. So ging es dann in der letzten Runde für die Teams Maldonado/Spilker und Karakurum/Jusaj nur noch um die Ehre, während sich die erstgenannten beiden Teams um den Einzug in die Endrunde duellierten. Kevin und Jenson legten 2:0 vor, doch Simon und Junya kämpften sich zurück und glichen aus. Im letzten Einzel kämpfte Junya gegen Jenson auf Blau noch um Snooker. Es sollte aber doch nicht reichen, Jenson versenkte auch Blau und das letzte Einzel ging an die "Jungmannschaft". In allen Begegnungen wurden Breaks erzielt, und vor allem diejenigen in den Doppel sind jeweils bemerkenswert, weil es ja beiden Spielern gleichzeitig gut laufen muss. Mit einem Höchstbreak von 57 Punkten durch Kevin, und einer 34 durch Jenson bewies das Siegerteam, dass sie nicht nur Zufallssieger waren.

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Bern

Das Team Grendelmeier/Meyer lag zwar bereits 3:0 in Führung, doch Mumtaz/Batt verkürzten auf ein ehrenvolles 3:2. Nach dem 1:1 zwischen Perret/Ulrich und Prisi/Stähli zogen letztere auf 1:3 davon, aber auch hier konnte das unterliegende Team Perret/Ulrich noch auf 2:3 verkürzen.
Das klare 5:0 Resultat von Grendelmeier/Meyer gegen Prisi/Stähli täuscht etwas darüber hinweg, dass die meisten Frames sehr ausgeglichen waren. Derweil gingen Perret/Ulrich klar mit 3:0 gegen Mumtaz/Batt in Führung, bevor diese mit einem Framegewinn den Whitewash verhindern konnten. Am Ende stand es 4:1.
Das Team Perret/Ulrich versuchte in der letzten Runde, noch mit Grendelmeier/Meyer gleichzuziehen, während Prisi/Stähli das Gleiche gegen die bereits chancenlosen Mumtaz/Batt in Angriff nahmen. Letztere hatten etwas dagegen und retteten ihre Ehre mit einem 4:1 Sieg. Derweil stand es in der Partie Grendelmeier/Meyer gegen Perret/Ulrich 1:1 unentschieden. Im Doppel gingen die Favoriten mit 2:1 in Führung. Mit zwei weiteren Framegewinnen in den abschliessenden Einzelbegegnungen machten Thomas und Daniel alles klar.

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Wittenbach

Die Qualifikation in Wittenbach fand in ausgesprochen freundschaftlicher, manchmal fast fröhlicher Atmosphäre statt. Eigentlich war die Favoritenrolle klar beim Team Qerkinaj/Clark. Leider mussten sie sich kurzfristig abmelden. So rutschten dann unverhofft die beiden Liga-B Spieler Stefan Hardegger und Erich Salzmann in diese Rolle. Das war wohl ein eher ungewohntes Gefühl, das sich immer wieder mal in einer gewissen Nervosität und Verkrampftheit bemerkbar machte. Nach einem 3:2 Auftaktsieg (nach 3:0 Führung) lief es schon besser, und im zweiten Match gab es einen klaren 5:0 Sieg. Der dritte Match gegen das Team Leumann/Grabovac war dann auch so etwas wie der Final, da beide Teams zwei Siege hatten. Erich hatte Glück, dass Manfred Frameball Schwarz verschoss und konnte mit 1:0 vorlegen, Stefan gewann deutlich klarer gegen Ivica. Und bereits im Doppel konnten sie die Qualifikation definitiv sicherstellen. Die Niederlage von Erich gegen Ivica auf einer  Respotted Black änderte auch nichts mehr daran. Dank Stefan endete die Partie mit 4:1. Als Erich auf Partnersuche diverse Absagen erhielt (weil entweder keine Zeit, oder bereits in einem Team), hatte er wohl kaum damit gerechnet, am anderen Ende der Schweiz die Qualifikation für die Endrunde zu schaffen.

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5 Teams im Halbfinal? Wie geht das denn?
Aufgrund der Anmeldungen entschied die technische Kommission, dass sich 5 Teams für die Finalrunde am 2.12. in Basel qualifizieren. Dort werden die Paarungen wie geplant ausgelost, wobei zwei Teams als erstes noch einen Viertelfinal spielen müssen. Es wird aber kein Team leer ausgehen - auch die Fünftplazierten werden einen entsprechenden Pokal mit nach Hause nehmen dürfen.
So gesehen wären ja im nächsten Jahr noch 3 weitere Viertelfinal-Plätze zu vergeben...

 

  Termin - Details

14.10.2023
SM 2023 - TEAM ALL

 
 
           
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