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Turnierberichte Erich Salzmann | 30.09.2021 16:38 Uhr | 268x Gelesen

Drei neue Sieger in der vierten Qualirunde

Die vierte Runde in der Qualifikation der Ligen A und B brachte neben einem "Wiederholungstäter" in der Liga A gleich drei neue Gewinner in der Liga B hervor.
Und eine 131-er Total Clearance war die Kirsche auf der Torte.

Liga A

Eigentlich waren 10 Spieler für das QT4 angemeldet. Leider musste die Turnierleitung zwei Partien Forfait werten, weil einem Spieler das Gilet und einem anderen der Covid-Test fehlte. Sie mussten das Fehlende organisieren, um dann im Hoffnungslauf noch ins Spielgeschehen eingreifen zu können. Es wäre angenehmer für Mitspieler und Turnierleitung, wenn sich alle Spieler an die Vorgaben von Swiss Snooker halten würden. Nur so können unnötige Diskussionen vermieden und ein reibungsloser Ablauf des Turniers gewährleistet werden.
Die einzige verbleibende Partie in der BR-Runde gewann Dardan Haziri nach 2:30h gegen Thomas Grendelmeier. Weil bei seinem nächsten Gegner der Dresscode immer noch nicht den Vorgaben entsprach, konnte er sich aber mit einem Forfait-Sieg über die Niederlage trösten.
In der WR1 gewannen Urs Freitag mit 3:0 gegen Daniel Meyer und Jonni Fulcher mit dem gleichen Resultat gegen Filipe Cardoso. Risto Väyrynen siegte mit einer ganzen Reihe von Breaks (26, 23, 37, 42) ebenfalls 3:0 gegen Dardan Haziri.
Das einzige noch verbleibende Spiel im Hoffnungslauf gewann Daniel Meyer klar mit 3:0 gegen Mohan Sivasubramaniam, dem auch eine Respotted Black im dritten Frame nicht mehr half. Cardoso und Haziri erhielten im Hoffnungslauf ein Freilos und durften im Viertelfinal noch einmal antreten.
Die nächste Runde, eben der Viertelfinal, brachte ihnen aber auch nicht mehr Glück. Fulcher spielte nahezu perfekt und zauberte Breaks von 46, 33, 78, 40 und 36 auf den Tisch zum 3:0 Sieg gegen Meyer. Haziri ging es gegen Neff nicht viel besser. Cardoso konnte sich zwar einen Frame erkämpfen, verlor aber letztendlich gegen einen immer stärker spielenden Väyrynen klar mit 1:3. Grendelmeier erzielte in drei Frames je ein Break, konnte sich aber nur einen Frame sichern und verlor mit 1:3 gegen den leicht besser spielenden Freitag.
Im einen Halbfinal gewann Väyrynen klar mit 3:0 gegen einen chancenlosen Neff. Im anderen Halbfinal stand es nach vier Frames 2:2 zwischen Fulcher und Freitag. Den letzten, hart umkämpften Frame, sicherte sich Fulcher dank taktisch besserem Spiel, nach vielen unnötig vergebenen Chancen von beiden Seiten.

Im Final standen somit die erwarteten beiden Favoriten (auch wegen krankheitsbedingter Abwesenheit von Vergère), Fulcher und Väyrynen. Letzterer startete gut und holte sich die ersten beiden Frames, unter anderem auch dank einem 78-er Break. Die drohende Niederlage vergessend, gewann Fulcher Frames 3 und 4, wobei er im vierten Frame eine sensationelle 131-er Total Clearance spielte. (Video-Aufnahme davon HIER) Den Decider gingen beide typischerweise vorsichtig an. Am Ende behielt Väyrynen die Oberhand und gewann mit 3:2.

Liga B

Vetroz
In zwei Fünfergruppen wurden jeweils zwei Halbfinalisten erkoren. Nach der Hälfte der Vorrundenspiele gab es eine gemeinsame Mittagspause mit feinem Essen. Danach wurden die Gruppenspiele fortgesetzt. In der ersten Gruppe war schon vor den letzten Spielen klar, dass Paul-Alain Wenger (mit einem 39-er Break, dem höchsten in Vetroz) und Erich Salzmann eine Runde weiterkommen würden. Und auch in der zweiten Gruppe ging es am Schluss nur noch um den Gruppensieg, welchen sich Stéphane Perret gegen Samuel Favre sicherte.
Im ersten Halbfinal trat der einzige Gast aus der Deutschschweiz, Erich Salzmann, gegen Stéphane Perret an. Der Walliser holte sich unter anderem dank einem 24-er Break den ersten Frame recht deutlich. Der zweite Frame war ausgeglichener und der Berner konnte vor allem auch dank gut gelegter Snooker den Ausgleich erzwingen. Im Decider ging es ähnlich weiter, Stéphane gelang es mehrfach nicht, sich erfolgreich aus Snookern zu befreien und Erich machte bald darauf den Deckel zu.
Im zweiten Halbfinal war nur der erste Frame umkämpft. Paul-Alain entschied ihn für sich. Im zweiten Frame konnte Samuel nicht mehr wirklich dagegenhalten und verlor klar.
Im Final begegneten sich folglich Paul-Alain und Erich. Den ersten Frame verlor der Berner Gast nach einer Aufholjagd etwas ungeschickt auf Schwarz. Scheinbar unbeirrt davon, konnte er aber den zweiten Frame dominieren. Der Decider war lange recht ausgeglichen. Gegen Ende zog Erich deutlich davon und es fehlte ihm nur noch eine Kugel. Die versuchte Safety auf Braun misslang und Paul-Alain konnte Braun und Blau lochen. Nach einem Safety-Schlagabtausch blieb Pink für Paul-Alain lochbar liegen und anschliessend schaffte er auch Schwarz mittels Double zum Sieg.

Bern
Von den sechs angemeldeten Spielern erschienen nur deren fünf, weil einer das Turnier einfach "vergessen" hatte. Das bedeutete, dass Umar Ali Shaik und Konstantin Dushkin nur noch den Gruppensieger ausmachen mussten. Umar holte sich diesen, wenn auch der zweite Frame nur sehr knapp ausging.
In der anderen Gruppe gewannen alle drei Spieler je einen Match. Weil nur Hans Brubacher mit 2:0 gewann, wurde er Gruppensieger. Michael Batt wurde mit einem 2:1 und einem 1:2 Gruppenzweiter, und Joel Hirschi musste sich wegen der 0:2 Niederlage mit dem dritten Rang zufrieden geben.
Dank jeweils einem Break gewann Umar seinen Halbfinal gegen Michael klar mit 2:0. Der andere Halbfinal endete erst nach 2 Stunden mit einem Sieg von Konstantin gegen Hans.
Der Final war dann bereits nach 45 Minuten zugunsten von Umar entschieden, der dabei mit 40 Punkten auch das höchste Break in Bern erzielte.

Basel
Von den angemeldeten 9 Spielern trat einer leider nicht an. Der erst 11-jährige Junior Jenson Schmid konnte seine Gruppe klar gewinnen. Nur gegen Eyüp Zengin verlor er einen Frame. Dieser wurde dann auch Gruppenzweiter. Patrik Schmid konnte da nicht ganz mithalten.
In der anderen Gruppe setzten sich mit Junya Ogasawara und Simon Kälin die Favoriten durch. Stefan Hardegger und Markus Berliat konnten zwar auch je einen Sieg verbuchen, aber zum Weiterkommen reichte das nicht.
Im ersten Halbfinal musste Jenson seinem Kontrahenten Simon den Vortritt lassen, während sich im zweiten Halbfinal Junya gegen Eyüp durchsetzte.


Den Final gewann Junya mit 2:1 gegen Simon.

Herzlichen Dank an die jeweiligen Turnierleiter für ihre Arbeit. Und natürlich Gratulation an die Sieger!

  Termin - Details

25.09.2021
SM 2021 – QT-A – R4 ALL
- Samstag 10:00 Uhr 16er D.K.O. L8  Unterentfelden     

 
 
           
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